„Not und Gebot – Grundrechte in Quarantäne“

Autor und Sprecher: Heribert Prantl
Technik: Astrid Kohrs und Martin Freitag
Regie: Dana Golombek von Senden

In der dritten Woche bereits Bestsellerliste Nr. 2!!!

aus dem Buch:

„Hoffnung ist der Wille zur Zukunft. Diese Hoffnung muss wieder Atem bekommen.“


„Aus Notmaßnahmen darf nicht maßlose Not werden.“


„Über die Kinderarmut in Deutschland wurde und wird viel zu wenig diskutiert. Auch hier geht es um die Behebung einer Notlage von nationaler Tragweite.“


„Demokratie stellt nicht soziale Distanz her, Demokratie will soziale Distanz überwinden. Und Grundrechte sind nicht eine Art Konfetti für schöne Zeiten. Sie heißen Grundrechte, weil sie sich in Notzeiten grundlegend bewähren müssen.“


„Die Presse ist nicht der Lautsprecher der Virologie, sondern der Lautsprecher der
Demokratie.“

„Die Pressefreiheit heißt Pressefreiheit, weil die Presse die Freiheit verteidigen soll. Es gilt heute, die Freiheit unter der Gefahr des Coronavirus zu verteidigen. Die Verteidigung besteht darin, die Grundrechte zu schützen – zu schützen davor, dass die Maßnahmen gegen das Virus von den Grundrechten nur noch die Hülle übriglassen.“


„Es wird neue Viren geben. Die werden auch gefährlich sein, womöglich noch gefährlicher als Corona. Wir werden auch in Zukunft Pandemien erleben. Wie wird der Staat dann reagieren? Wie bei Corona? Wird es dann zackig heißen: Maske auf, Klappe halten? Wird dann wieder die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, wieder die Versammlungsfreiheit entzogen? Ein grundsätzliches Verbot der Versammlungsfreiheit, Versammlungen zum Gebet inbegriffen, hatte es vor Corona noch nie gegeben.“

MartinaBleuler

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