Klassiker

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Anläßlich der Buchmesse zum Thema:

"Reichtum der Literatur und Kultur Spaniens"

"Nebel"

von Miguel de Unamuno

übersetzt von Otto Buek, Roberto de Hollanda und Stefan Weidle

gelesen von Oliver Nitsche

Tonmeisterin: Astrid Kohrs

 

Dies ist der Beginn unserer Émile Zola Reihe.

Gelesen von Thomas Schendel

Schauspieler, Regisseur, Hörbuchsprecher

 

Émile Zola, 1840 in Paris geboren, arbeitete als freier Journalist und Autor. 1898 setzte er sich mit seinem "J' accuse" (deutsch „Ich klage an…) für den zu Unrecht verurteilten Dreyfus ein und wurde zu Gefängnis sowie einer Geldstrafe verurteilt; er konnte jedoch nach England entfliehen. Nach einer Amnestie 1899, kehrte er nach Frankreich zurück.

Zola starb am 1902 in Paris.

Die Aufstieg und Fall der Familie Rougon-Marcquart gehört zu den großen literarischen Gesellschaftsdramen des 19. Jahrhunderts.

Émile Zola (1840-1902) beschreibt in seinem 20bändigen Zyklus ein weit verzweigtes Familiengeflecht dass in alle Schichten der Gesellschaft des 2. Kaiserreiches unter Napoleon dem III. hineinreicht.
Jeder Band ist in sich abgeschlossen und doch begegnen wir Figuren wieder; waren sie in einem zurückliegendem Band noch Nebenfiguren, so treten sie in einem anderen als Protagonisten wieder zum Vorschein.
Bürgertum, Großbürgertum, Adel, Klerus und die arbeitenden Menschen in den Markthallen von Paris liegen wie ein großer Körper auf dem Seziertisch Zolás. In seinen genauen Betrachtungen gelingt es ihm, auf spannende und unterhaltsame Art die Lasterhaftigkeit, Verdorbenheit, Grausamkeit aber auch die Liebensfähigkeit der Menschen ins Bild zu setzen.

Die Aufstieg und Fall der Familie Rougon-Marcquart gehört zu den großen literarischen Gesellschaftsdramen des 19. Jahrhunderts.